Grünbelag – Ursachen für Algenbildung auf Hausfassaden

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Während manche Immobilien noch nach Jahrzehnten wie neu aussehen, haben andere innerhalb kürzester Zeit einen unschönen Grünbelag angesetzt. Schuld sind Algen, Pilze und Flechten, die hier offensichtlich einen wunderbaren Nährboden gefunden haben und prächtig gedeihen. Mit der professionellen Fassadenreinigung durch die Mitarbeiter von Kimputzt.at ist ein Verfahren auf dem Markt, das für eine schnelle Abhilfe sorgt und dem Grünbelag in nur wenigen Stunden den Garaus macht. Schonend für die Umwelt und unter Einhaltung aller Nachhaltigkeitsaspekte! Doch wie kommt es eigentlich, dass eine Hausfassade mit Algen übersät ist? Gibt es gesundheitliche Bedenken, wenn man diese nicht so schnell wie möglich entfernt? Nachfolgend werden mögliche Ursachen aufgelistet.

Umweltfaktoren begünstigen Algenwachstum an der Hausfassade

Klimatische Verhältnisse haben einen großen Einfluss auf das Wachstum von Mikroorganismen. Milde Winter und feucht-warme Sommer ist die perfekte Ausgangssituation für das Gedeihen von Algen & Co. Doch auch die immer geringer werdende Schadstoffbelastung in der Luft fördert das Wachstum – Algen und Pilze profitieren von sauberer Luft und können sich exorbitant schnell vermehren. Eine Gesundheitsgefährdung besteht zu keiner Zeit!

Objektlage als Kriterium für Algenwachstum

Algen- und Pilzbefall auf der Hausfassade hat in vielen Fällen auch etwas mit der Lage des jeweiligen Objektes zu tun. Liegt das Haus in Nähe eines Feuchtbiotops, an einem See, Fluss oder am Rande einer landwirtschaftlich genutzten Fläche, gibt es meist eine höhere Befallsquote als im innerstädtischen Bereich. Zu überprüfen gilt es auch, ob Bäume oder Sträucher zu nah an der Hauswand stehen. Gerade bei Nordfassaden ist dies ein deutliches Kriterium für den Algenbefall, da die Wand in diesem Fall nur äußerst schlecht abtrocknen kann.

Bausünden als Grund für spätere Algenbelastung an der Hausfassade

Pfusch am Bau hat viele negative Auswirkungen und sorgt häufig auch dafür, dass kostspielige Nachbesserungen und Umbauten erforderlich werden. Bausünden können jedoch auch für ein Algenwachstum an der Hausfassade ursächlich sein. Fehlt beispielsweise der Dachüberstand bzw. ist dieser zu gering bemessen, so wird bei Niederschlag extrem viel Wasser über die Hausfassade abgeführt. Fehlende Tropfkanten und Balkone, die ein Innengefälle haben, sorgen ebenfalls für nasse Hauswände – der perfekte Nährboden für Algen und Pilze. Im Bodenbereich wiederum sorgt Spritzwasser für feuchte und vor allem schmutzige Hauswände – hier kommt es dann zum sogenannten Sekundärbefall durch Pilzsporen, die an dieser Stelle gute Lebensbedingungen finden.

Bauphysikalische Gründe für die Begünstigung von Algenwachstum an der Fassade

Ein großes Problem in puncto Algenwachstum stellt die Tauwasserbildung an der Fassade dar. Kann Tauwasser aufgrund einer Verschattung nicht bzw. nicht schnell genug abtrocknen, so entsteht ein Feuchtangebot, dem sich Algen, Flechten und Pilze nur allzu gerne annehmen.